Der Worte sind genug gewechselt

Das mentale Lexikon oder auch inneres Lexikon ist der Oberbegriff für die Art und Weise, wie das Gehirn Vokabular und die Bedeutung der einzelnen Wörter organisiert. Jeder Erwachsene verfügt im Durchschnitt über einen aktiven Wortschatz von ca. 10.000 Wörtern und einem passiven Wortschatz von ca. 50.000 Wörtern. Als Sprecher kann er im Schnitt pro Sekunde drei Wörter produzieren und als Leser ebenso schnell Wörter erkennen und verstehen. Ein Phänomen jedoch ist die Worterkennung. Je geübter ein Leser ist, umso weniger richtige Wortbestandteile braucht er, um den Sinn erfassen zu können.  Gmeäß eienr Sitdue eeinr eglnieschn Unvisertiät ist es nhict wcihitg in wlecehr Rihefneloge die Bcuhsatebn in eeinm Wrot snid, das enizgie was whciitg ist, ist dsas der ertse und der ltzete Bhuscbate an der rcithgein Poisotin snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bldönsin sien, totredzm knan man ihn onhe Pobrmele leesn. Das ist so, wiel wir nchit jdeen Bushceatbn ezinlen leesn, sdnoren das Wrot als gsaetmes.

Oder wie Mark Twain sagte:

„Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann“

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Ein Kommentar zu “Der Worte sind genug gewechselt

  1. …hab gerade mit einer Doktorandin zu tun gehabt, die am Max Planck geprüft hat, ab wann menschen worte erkennen: ab 6. monat… Dir einen sonnigen frühlingstag!!!

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